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Mal in eigener Sache! (vom Webmaster) Interessierten Besuchern und unseren Kolleginnen und Kollegen, wird in letzter Zeit die versteckte Kritik an unseren derzeitgen Aufgaben nicht entgangen sein. Hierbei
wird über den Einsatz zur Verkehrsüberwachung diskutiert. Sicherlich ist es für den Betroffenen einer Verkehrsordnungswidrigkeit von Übel, nun außgerechnet auch noch von einem Freiwilligen verwarnt zu werden. Aber:
Nicht immer kann unser Einsatz die Aktraktivität wie die der Öffentlichkeitsarbeit bei einem Tag der offenen Tür haben. Auch die Beamten können sich das Recht, das sie zu vertreten haben, nicht aussuchen. Die
Überwachung des ruhenden Straßenverkehrs ist für die Hebung der Verkehrssicherheit von entscheidender Bedeutung. Wenn wir als Freiwillige hier Beamte entlasten, die dann für anderer Bereiche der Kriminalitätsbekämpfung
frei werden, so ist das auch ein Erfolg. Das wir hier hoheitlich tätig werden dürfen, ist schließlich auch schon ein Beweis von Vertrauen in den Leistungsstand des FP............. Es liegt schließlich an uns selbst,
die Maßnahmen transparent zu machen und auch die entsprechenden Verkehrssicherheitsgespräche mit Betroffenen zu führen. Was wäre, wenn Nebenstraßen völlig zugeparkt wären und dadurch mal die Feuerwehr zu spät zu ihrem
Einsatzort kommt? Halten wir uns auch vor jedem Einschreiten vor Augen: Handelt der Betroffene -rechtswidrig, schuldhaft und auch VORWERFBAR? In diesem Sinne und laßt uns durch die Qualität unserer Arbeit
erreichen, auch in anderen, polizeilichen Bereichen eingesetzt zu werden. |