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Freiwilliger Polizeidienst Berlin |
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Eiskalte Senatsentscheidung: Auflösung des Freiwilligen Polizeidienstes nach 40 Jahren. |
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Dem Druck der SED Nachfolgepartei “PDS”, der den FP aus reinen ideologischen Gründen auflösen will, beugt sich nun der Reg. Bürgermeister von Berlin und seine Rathausfraktion. Keinerlei der angeführten
Argumente ist nachvollziehbar. Im Gegenteil ! Zu Zeiten der Koalitionsverhandlungen zwischen SPD, FDP und den Grünen, war ein Fortbestand sogar mit höherem Personalbestand gesichert. Ein Fakt, an den sich der
Innensenator Körting nun nicht mehr erinnern will..... |
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Es wird nun unruhig unter der Erde, denn die Energie mit der sich unsere ehemaligen Stadtväter Willy Brand und Ernst Reuter bereits jetzt im Grabe umdrehen, ist bereits deutlichst zu spüren. Andere
Landespolizeien hatten Berlin um die Institution “FP” stets bewundert. |
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gez. Webmaster |
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Der Protest geht weiter. Der Bundespräsident: “Wir müssen das Ehrenamt stärken und fördern........” |
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Demonstration für den Erhalt des FP vor dem Gebäude des Senators für Inneres |
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Angehörige des Freiwilligen Polizeidienstes, sowie zahlreiche Befürwörter und Bürger demonstrierten am 27.03. erneut gegen die geplante Auflösung
des FP. Der Innenbehörde wurde ein Protestschreiben übergeben. Ein Dialog kam jedoch nicht zustande. Wen fürchtet der Innensenator? Den Bürger- und Gemeinsinn oder den Koalitionspartner, der scheinbar eine andere
Gesellschaftsordnung anstrebt? |
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Initiative EhrenamtFreiwilliger Polizeidienst für unsere Sicherheit in Berlin Pressemitteilung Rechtswidrige Auflösung des Freiwilligen Polizeidienstes. Angehörige des Freiwilligen Polizeidienstes protestierten heute Vormittag spontan vor der Senatsinnenverwaltung in der Klosterstr. in Berlin-Mitte und legten ein Widerspruchsverfahren gegen die Entscheidung
der Senatsinnenverwaltung ein.Dazu wurden mehr als 30 Widersprche an den zuständigen Leiter Herrn Dechamps im Rahmen einer Demonstration übergeben. Grund dafür war die Streichung der Haushaltsmittel für den
Freiwilligen Polizeidienst und bereits die vor Wochen erfolgte Streichung für dessen Aus- und Fortbildung, die de Facto zur Nichteignung und zum Widerruf des Status als Ehrenbeamter für das Land Berlin führen kann.
Der Freiwillige Polizeidienst hat bisher seine Dienste in Berlin immer kostenneutral mit einem “kleinen” Überschuß von 2,11 Mio und damit auch für die Sicherheit Berlins geleistet. Es wurde auch abgelehnt,
weiterhin Dienste ohne jedwede Aufwandsentschdigung auf eigene Kosten der Angehrigen des Freiwilligen Polizeidienstes leisten zu können. Dabei handelt es sich unserer Meinung nach nicht um vorgeschobene
Haushaltsgründe, sondern um die Durchsetzung des alleinigen politischen Willens der PDS, wie uns gegenber bereits früher bestätigt wurde.
Ihre Ansprechpartner für den Erhalt des Freiwilligen Polizeidienstes:Frau K. Lemme 1. Pressesprecherin Herr M. Soppa 2. Pressesprecher E-Mail: Ehrenamt.fp@gmx.de 27. Mrz 2002
V.i.S.d.P. :M. Soppa |
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Linda Pählich, Kollegin im Freiwilligen Polizeidienst, hier im Gespräch mit Vertretern der Innenverwaltung, sowie Roland Gewalt (2. v. re), innenpolitsicher Sprecher der CDU. |
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Alle Photos Copyright FP W.Weihrich (Polizeidirektion 4.) |
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Aktivitäten zum 1. Mai |
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Im Rahmen des AHA Konzeptes werden zahlreiche, sportliche Veranstaltungen angeboten. U.a. ein Fußballtunier im Katzbachstadion oder Spaßbaden im Sreewaldbad. |
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AHA bedeutet: Aufmerksamkeit erregen - Hilfe erbitten und gewähren - Appell formulieren. Mehr Infos dazu auf der Homepage der Direktion 5: |
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