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Freiwilliger Polizeidienst Berlin
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Aktuelles aus den Bereichen der Polizei und der Freiwilligen Polizeidienste
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Haar, Taufkirchen, Perlach, Milbertshofen, Schwaben und Olympiapark....
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Was verbirgt sich hinter diesen Orten in Bayern? Sicherlich, der Münchner Olympiapark ist ein Begriff, doch was hat es mit den anderen Orten auf sich? Gesucht werden dort engagierte Mitbürger! Kennen wir doch irgendwoher - genau aus Bayern! Da wird eben mal die “Sicherheitswacht” aufgestockt - im Jahr 2010 von 560 auf nun 1.000 engagierte Kolleginnen und Kollegen. War’s das?
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Wo Senat in Berlin die Hauptstadtpolizei um 4.000 PVB’s reduziert, erhöhen die Bayern im Jahr 2012 die Neueinstellungen von 780 auf 1.000! Da ist die beabsichtigte Einstellung von Bewerbern bis zum 39. Lebensjahr ja wohl wieder mal eine echte Berliner Senatsposse, aber immerhin: 50 “Sondereinstellungen” gibt es dann ja auch bei uns...
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...aber erzählt es auch ja weiter - “Servus München”!
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B-Z Berlin:
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In der Ausgabe vom 28.02.2011 titelt die B-Z:
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“Der Freiwillige Polizeidienst muss wieder her”
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In einem Interview fordert ein engagierter Politiker auf Grund der Sicherheitslage in der Stadt, den Freiwiligen Polizeidienst wieder einzuführen. Aufgabenschwerpunkt soll die Sicherheit in den öffentlichen Verkehrsmitteln sein.
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Die Ehrenamtlichen sollen “polizeiähnliche” Uniformen tragen und mit Schlagstock, Pefferspray, Funkgerät und Handfesseln ausgerüstet werden.
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Im Prinzip gut! Aber: Statt polizeiähnlicher Uniform muss es (dann endlich) der gleiche Dienstanzug der Polizei mit dem Hoheitsabzeichen des FP sein und zur Ausstattung muss auch wieder die Dienstpistole gehören - kein “wenn und aber”. Integration in die Berufspolizei und qualifizierte Ausbildung vorausgesetzt. Auch muss für eine politische und gesellschaftliche Akzeptanz durch Politik und Polizeiführung gesorgt werden.
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Aber ob die ehemaligen Führungskräfte und engagierten Kollegen des FP die unberechtigten Anfeindungen und Vergleiche durch die PDS/Die Linke und das Verhalten des Regierenden Bürgermeister und seines Innensenators vergessen können, bleibt offen.
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Für die Sicherheit Berlins jedoch, ist eine “Reaktivierung” des FP längst überfällig!
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